Geisterstadt von Abades

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Die „Geisterstadt“ von Abades wurde ursprünglich als Quarantäneort erbaut um die Ausbreitung der Leprakrankheit zu verhindern. Als man das Problem auch ohne die Aussiedlung der Erkrankten in den Griff bekam, wurde die Stadt nicht fertiggestellt. Viele Jahre später wurde sie vom Militär für Übungszwecke genutzt. Heute ist sie öffentlich zugänglich, ist jedoch eher ein Geheimtipp. Der Weg dorthin mit dem Auto ist über eine Zufahrt vom Leuchtturm von Poris de Abona (Faro de Punta Abona) aus möglich. Von Abades aus haben wir es nicht geschafft, mit einem normalen PKW, näher an die Ruinen heran zu kommen, dafür hätten wir vermutlich einen Panzer oder mindestens einen SUV gebraucht.
Für Fotobegeisterte ist dies eine wunderschöne und mystische Fotokulisse, ganz besonders natürlich bei Sonnenuntergang.

38588 Abades

Google-Maps-Link

Ein Kommentar:

  1. Hallo,
    erstmal danke für die Hinweise. Zum Google-Link: Leider taugt die Google-Karte da nicht besonders.
    Schau mal, was Openstreetmap darüber hat:
    http://www.openstreetmap.org/search?query=28%C2%B008%2747.0%22N%2016%C2%B026%2714.8%22W#map=16/28.1475/-16.4349

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